Leichen, im überfluss.
Mehr als Wasser im Meer. Als Staubteilchen, die in der Sonne glitzern.
Alles tote Träume. Begraben unter der Realität.
Atme schwer, keuche. Mein Hals ist wie zugeschnürrt. Meine Lippen zu trocken. Kein Wort.
Bin ich anders? Ich will nicht wie alle sein. Nicht gleich gestört wie ihre. Nicht gleich normal. Nicht gleich dumm. Besser oder schlechter ist egal. Ich bevorzuge mittelmäßigkeit. Nicht herausragend, nicht auffallend. ABER VOR ALLEM NICHT GLEICH.
Ich will schreien, meine Seele aus dem Leib schreien, bis sie wie Nebel aus mir steigt, neben mir steht und mir die Hand reicht. Und dann laufen wir, irgendwohin wo es besser ist. Ich bin ja nicht allein, ich habe mich. Und wenn ich gerade nicht gesprächig bin, dann sind da noch meine Klingen. Sie haben immer Zeit.
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