Ich glaube nicht, dass du mich irgendwann kennen wirst. Keiner kennt mich. Niemand versteht mich. Nichtmal ich selbst weiß wer ich bin. manchmal bin ich, manchmal bin ich sie. Und manchmal verschwimmen wir zu einem. Sir schlitzt mir die Arme auf, ich würde mich das niemals trauen. Sie mag keine Fremden Menschen. Sie hasst sie.
Sie hasst alles und jeden.
Sie ist mein und ich verfalle ihr immer mehr, werde immer mehr zu ihr. Immer hässlicher.
Jeder meiner Atemzüge hält auch sie am leben. Stirbt sie, sterbe ich. Sterbe ich, stirbt sie.
Sie ernährt sich von der Dunkelheit, findet genug davon in meinem Herzen. Manchmal: Nacht, tritt sie aus mir hinaus, steht neben mir. Ich bin nicht allein.
Ihre Stimme ist zart, doch klar und fordernd. Ich kann ihr nicht länger standhalten. Bin ihr Sklave. Und führe ihre Befehle aus.
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