Dear Dear,
wache Nachts auf, habe dich in meinen Träumen getötet. Zerstükelt. Enthauptet.Zerfleischt. Und deine Leiche geliebt. Ein zarter Kuss, noch einer? Verlass mich nicht ATME! Streiche über deine Wange. Wo bist du? Bin ich bei dir? Lasse dich fallen und komme zu dir. Ewige Hassliebe. Suche dich, deinen Geist. Schwebt deine Seele in der Luft? Atme viel zu schnell. Atemnot. Anämie? Blut. Blut. Blut. Gedankenchaos. Chaos. In mir. Stürme. Meere. Ganze Meere weine ich. Eine meiner Tränen rinnt über deine Wange. Ein blinzeln? Küsse dich wieder. Immer und immer wieder. Hauche dir den Atem meiner Seele in den Leib? Wo steckst du? Komm zurück. Gebettet in einem Meer aus toten Schmetterlingen. Stille, nicht einmal ein letzer Flügelschlag. Nur mein viel zu schneller Atem. Du, du hast keinen Atem mehr, keinen Puls. Dein kaltes herz verweilt in eisiger starre. Meines schlägt für uns beide, komm, ich teile es mit dir. Auch wenn deine Augen jetzt kalt und leblos sind. Den Mund leicht geöffnet, wie beim Klavierspielen. Kein Make Up, keine Maske. Nur du. In Trance reiße ich den Schmetterlingen die Flügel ab. Ich werde dir bis in die Hölle folgen, Liebling.
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