Donnerstag, 29. März 2012

Kopfkinoscheiße


Beuge mich zu ihr und Küsse sie. B. lächelt und gute Musik erfüllt den Raum. Wir lachen. Gehen in den Garten und ich sehe zu, wie sie den Rauch einatmen und wieder ausatmen. Versuche die Rauchringe zu fangen, zerschlage sie mit meinen Händen. Der Rauch schwebt an meinen Fingern vorbei. So sollte es sein. So sorglos. So unbeschwert. Immer.
Jetzt bin ich alleine. Es ist dunkel. Still. Klingen, überall. Glitzerndes Metal, welches Tagsüber verschwindet und Nachts in jeder Ecke lauert. Ich darf Nicht. Ich soll nicht. Blut. Blutrot. Zebra. Wie ein zebra. Mein Arm hat Streifen, wie die eines Zebras. Blutrote Zebrastreifen. Das Zebra ist Nachts allein. Immer allein. Es steht im Wind und droht, wie eine Pappfigur, wie ein falsches Bild, jeden Moment umzufallen.

3 Kommentare:

  1. vielen lieben dank für dein kommentar! Dieser traum, Diese visionen haben mich einfach so überfallen. Ich musste sie sofort um die traumvorstellung nie zu vergessen. Ja,es muss wundervoll sein. Ich würde mir sogar alleine,ohne jegliche hilfe, das herz ausreißen und mich in richtung jenseits bewegen. Wir können ja gemeinsam ins grab steigen...?

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  2. verbesserung: ich musste sie sofort *aufschreiben*... PS.: Ich mag zebras. Vorallem meins. Schade dass du auch ein gestreiftes hast. Deins sollte ohne streifen sein. Vielleicht ganz in grün? Grün ist die farbe der hoffnung. Ich will eins ganz in schwarz. Schwarz steht für den tod...

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  3. Ja, genauso ist es. Bis man irgendwann nichtmal mehr den wichtigsten personen vertraut.
    Das freut mich. Ich bin auch für fliegen. Wir können nach alaska. Da möchte ich hin,
    und da gibts wölfe. Ich liebe wölfe auch. Wir könnten mit ganz vielen wölfen zusammen leben.. dann müssten wir sie nicht wie deine nachbarin in ein haus einsperren.
    Das selbe gilt für dich! Kannst mir auch jederzeit den Blog zuspamen & es löschen,
    wenn was los ist. Dann kann nur ich es lesen:* <3

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