Mittwoch, 30. November 2011

Ich rutsche auf dem Blut aus, dass du gespuckt hast.

Liege am Boden, in meinem und deinem Schmerz

Steige hinab in die Schlucht, aus der nie jemand lebend herauskam

und verfluche den Moment.



Vielleicht ist seine Hand ja näher als ich denke

und streicht schon über mein Haar.



Angst vor dem was kommt,

vor dem was war,

vor dem was ist

und dem was sein wird.



Öffne meinen Mund, will etwas bedeutendes sagen.

Es kommt nicht heraus, nur Sachen, die sowieso niemand hören will.



Laufe allein durch die Straßen,

kein Ziel vor Augen

Nur schnell weg von diesem Ort

um am ende wieder hier zu sein.



Den Schrottplatz, den ich mein Leben nenne

sollte mal jemand aufräumen.

aber niemand ist dazu bereit.

niamend wird es schaffen.

und ich bin sowieso zu schwach dafür.

den der Strick schlingt sich immer enger um meinen Hals.



Sie betrachtet mich stumm,

als sich meine kühlen Finger um meinen Hals legen und zudrücken.

Schaut still mit an,

wie mein Kopf erst rot wird, dann blau.

Sie weiß nichts von dem Blut, dass gerade auf meinen Armen trocknet und versteht nciht was geschieht.

Die sinnlosen gedanken, die mir durch den Kopf wirbeln werden vom Zug übertönt und irgendwann sehe ich sie nicht mehr. Sie verschwimmt und ich schließe die Augen.

mein Körper gibt mir den Befehl nach Luft zu ringen, aber ich ignoriere ihn.

Mir wird immer schwindeliger  und ich spüre, wie der druck meiner Hände nachlässt.

Schließlich ringe ich doch nach Luft. Der Raum, der Zug, die fremden Menschen. Alles nimmt wieder gestallt an. Ich blicke in ihre tiefen, vetrauten, braunen Augen, die mir einst einen Blick in ihre Seele gewährten und lächelte, während sie mir von dem Jungen erzählte, den ich einst zu lieben vermochte. Sowas tun beste Freundinnen scheinbar füreinander. Ich kann nicht verstehen weshalb.













 Und wie fühlst du dich?









Der alte Mann, saß in seinem Zimmer, über einem Blatt Papier gebeugt, die Feder geneigt durch den Sturm der Wort. Sie brachte die Gedanken zu Papier, die ihm durch den Kopf geisterten und gab ihm das Gefühl von Freiheit. Jedes Wort versah er mit Flügeln und wünschte ihm eine gute Reise, hoffte dass es seine Sinn begriff.

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