Mittwoch, 27. Juni 2012

Where is the normality? Have you seen it?

Wortlos schreit mein Verstand nach Gehör. Seid ihr alle taub? In meinem Kopf rasen 10000 Züge gleichzeitig gegen die Schädeldecke und benommen taumle ich durchs Leben, durch die endlosen Gänge. Alles ist endlich hallt aus den Wagons der Züge, verdammt dreckige Worte. 
Ein winziger Teil dieser vollkommen verblödeten Menschheit hat seine toten Augen auf mich gerichtet und verfolgt jeden meiner Schritte. Viel zu viel Kontrolle, viel zu viel Druck. ERROR. Als wäre ich eine Maschine mit Produktionsfehler leuchten diese 5 Buchstaben immer und wieder in meinem Kopf auf. Irgendetwas ist mit dir falsch gelaufen. Unausweichlich steht dieser Satz wie eine Tatsache im Raum, zum Greifen nahe. Ich schleiche wie ein scheues Raubtier in der Ecke herum, will den Worten nur nicht zu Nahe kommen, halte mich von der Realität fern. Was ist inzwischen schon noch wahr? Sind es die kleinen Mädchen in meinem Bett? Sind es die Vögel vor dem Fenster? Ich weiß es nicht. Die Wahrheit, die Welt, alles ist viel zu weit weg von mir. Ich bin in ein unbekanntes Universum gedriftet in der Hoffnung auf Frieden doch ich bin mich nicht los geworden. Der Kampf ist fest in meiner Seele verankert und zerstört mich, äußerlich, innerlich, mental und physisch. Die Narben wandern über meine Schutzhülle als wollten sie mit beweisen, dass es ihr Spiel ist, nicht meines und sie eindeutig im Siegen sind. Sie verhöhnen mich und treiben mich dazu an, sie vernichten zu wollen. Und so hacke ich mit eiserner Ausdauer und einer silbernen Klinge auf sie, wie ein Teufelskreis der ins Nichts führt. Genau dort bin ich angelangt, im Nichts. Und wo nichts ist wird mich niemand hören. Das einzigste Problem, welches ich noch aus der Welt schaffen muss bevor ich gehe bin ich selbst. Wie lächerlich das ist, wie ein schlechter Streich den das Leben mir spielt.

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1 Kommentar:

  1. Die Realität ist, dass ich deine Kommentare liebe.
    Die Realität ist, dass ich dich höre. Egal wo. Egal wie stumm du bist.
    Die Realität ist, dass du nicht gehen darfst.
    Die Realität ist, dass du wundervoll bist.
    Die Realität ist, dass ich dich sehr gern habe.

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