Dienstag, 12. Juni 2012

Such a wrong mind

Bei jeden Herzschlag zittert mein Körper, bei jedem Atemzug schmerzt meine Lunge, wie eine große Maschine kurz vor ihrem endgültigen Absturz. Alles flimmert, alles flackert und ich habe kein klares Bild mehr vor Augen, als würde ich auf einen defekten Bildschirm starren. Sanft wiege ich mich vor und zurück, 1000 Stimmen schreien in meinem Kopf. Ihre Rufe hinterlassen Narben in mir, klaffende Wunden aus denen schwarzer Selbsthass tropft. "Alles wird gut.", sagen die einen. "Du bist das Problem.", sagen die anderen. "Tiefer! Fester! Mehr Blut!", schreien sie im Chor. Einsamkeit hat sich in meinem Herzen verankert und sich dann ausgebreitet wie ein tödlicher Virus, hat sich gemeinsam mit meinem dreckigen Blut in jede Ecke meines Körpers geschlichen und meinen Verstand verseucht. Und jetzt irren nurnoch unvollständige Gedanken durch die Dunkelheit in meinem Kopf auf der Suche nach Licht und dem ausverkauftem Verständnis. 

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2 Kommentare:

  1. aber es ist einfacher damit zu leben.

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  2. Diese Stimmen sind falsch, böse. Hör nicht auf sie, hör auf mich.
    Ich nehm dich fest in den Arm und lasse das Böse in dir sterben.
    Du bist wundertoll. Halte durch, ich bin immer bei dir. <3

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