Ich liege zusammengekaut zwischen Apfelbäumen, ein Blätterdach über mir. Ich zittere und Tränen rinnen über meine Wangen. Unter mir liegen Glasscherben und ich hoffe, dass sie tief in mein Fleisch schneiden, sehe zu wie das Blut zu Boden rinnt.
„Ich bin von allem abhängig was mit Liebe zu tun hat. Es ist
merkwürdig, wenn man mich liebt. Ich meine, dann, wenn es mir gut gehen
sollte, dann laufe ich weg. Und dann wenn es weh tut, dann
klammer ich. Als ob es unbedingt weh tun muss.“ Ich rufe sie an, in der Hoffnung, dass sie nicht abhebt. Als ob es unbedingt weh tun muss. Irgendwann hebt ihre Mutter ab, fragt ob sie nicht bei mir ist. Ich lege auf. Ich weiß genau wo sie ist. Ich raffe mich hoch, mein SOAD T-Shirt ist viel zu riesig. Alles dreht sich, ich wackle, stürze. Erneut zwinge ich mich aufzustehen, unsicher laufe ich los. Meine Beine tragen mich dort hin, wo mein Herz schlägt. "Spinner?" rufe ich während ich die Treppen zum Baumhaus hinauf polter. Sie sitzt am Tisch, ihre Hände sind blutverschmiert, so wie meine. Ich falle zuerst auf die Knie und kippe dann ganz um. Plötzlich ist mein Gesicht ganz nah an ihrem. Sanft zieht sie mich näher, unsere Lippen berühren sich. Schlampe. Sie entschuldigt sich, obwohl sie nicht sagt weshalb. Ich weiß es, ich weiß, dass du meinem, unserem Besten Freund zwischen die Beine fährst. Es tut so weh. Mein Herz verliert zu viel Blut, um noch lieben zu können. Ich erzähle ihr, dass mein Kopf mich anschreit.
::dumm/scheiße/ungeliebt/dreckstück/überflüssig/tiefer/fester/mehr Blut::
Sie nennt mich ihres, sie lächelt aufrichtig. Ich kann mich nicht freuen, begleite sie nach Hause. Einen Kuss zum Abschied und ich bin frei. Ich bin sie los. Ich bin allein.
Niemand hat so etwas wie mich verdient.
Ich werde sie ficken, immer und immer wieder.
Und sie fallen lassen, die nädchste Hure ficken und immer so weiter.
Ich will das, ich brauch diese Liebe.
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