Freitag, 13. April 2012

Hell inside my mind

Tumblr_m08dh15bkg1qflbm2o1_500_large 


Ich zwinge mich zu schreiben, Ungesagtem eine Form zu geben. Ich erinnere mich noch an das Mädchen, das durch das Zimmer gehetzt ist, wie von Dämonen verfolgt. Es war heil, jedenfalls äußerlich. Keine sichtbaren Wunden. Keine Wunden. Es wusste nicht, was es tun sollte. Es hatte keine Ahnung, was sie erlösen würde, was die Gedanken in ihrem Kopf zur Ruhe bringen würde. Es Griff zum Messer, nur ein Schnitt, nur ein Kratzer. Und allmählich wurde es zum lebenden Toten, Zu einem Dämon. Einem toten in einer lebenden Welt.




Nach langem Flug ohne Rast , 
ruht die Zerstörungswut, die du in dir hast
noch lange nicht
Mit blutigem Gesicht
schwörst du Rache zu nehmen,
für das was mit dir geschehen
deine Menschlichkeit
sorgt dafür, dass du dir nicht verzeihst
und trotzdem weitermachst
weil du’s sonst nicht schaffst
das Pech hat deine Flügel verklebt
als sie dir gesteht
ich liebe dich nicht
ein weiterer Stich
Außen so schön innen zerstört
schwingt sich dein Rabenherz
voll Schmerz in die Luft

1 Kommentar:

  1. hahah Dankeschön!
    Ja bestimmt. Mathe ist so ein bescheuertes Fach!
    Ach ja, ich verfolg deinen Blog jetzt auch, der ist super♥
    lg

    AntwortenLöschen