Sonntag, 29. April 2012
Erwartet euch nichts Gutes, erwartet euch keine Kunst. Erwartet euch weder Gefühlskotze, noch Einhornfleisch. Ihr könnt nicht erwarten, dass euch gefällt was ich schreibe, aber ihr könnt darauf hoffen. Ihr könnt nicht darauf vertrauen, dass es Tiefgründig ist, vielleicht ist die Oberflächlichkeit nur zu gut versteckt, oder zu offensichtlich um sie zu finden. Vielleicht existiert sie garnicht. Nix steht fest, nur eines. Erwartet euch die Wahrheit, den die Wahrheit erwartet euch, so wie der Tod erwartet zu wissen wieviele Herschläge du schon getan hast, wieviele du noch tun wirst. So wie er darauf vertraut, dass alles vergänglich ist. Dass ich, dass du, dass wir vergänglich sind und uns irgendwann in seine Arme stürzen werden, voller Optimissmus oder Melancholie. Das liegt in deinen Händen.
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