Montag, 12. März 2012

'Liebeslieder.' 'wäääääääääääh, Liebe.' Wie ein kleines Kind wehre ich mich dagegen. 
NEIN ES IST NICHT LIEBE. NIEMALS. So ist das nicht. Sie ist ein Mädchen. Ich bin ein Mädchen. Wir sind Mädchen. Love is Love. Es darf nicht sein, es soll nicht so sein.
Ich sitze mit ihr, irgendwo zwischen Leichen, vorallem alte Menschen, aber auch Kinderleichen und Väter, bei der Arbeit verunglückt, eine demolierte Leiche, zerstückelt und zerhackt, Narben versteckt unter Anzügen und Kleidern. Kies unter uns, die Welt ober uns. Ein unentdecktes Universum. Eine Sternschnuppe zieht vorbei. Unsere Augen leuchten und ich schließe meine Augen. 'Schnell. Schnell. Wünsch dir was! Ich liebe sie. Ich liebe sie. Ich liebe sie. Ich liebe sie. Ich will sie noch einmal küssen. Mein erster Kuss gehört ihr, wie dumm ich doch bin. Hasse mich. Manchmal, wenn ich in meinem Bett liege und wieder spüre wie ihre Zunge gegen meinen Zahn stieß läuft es mir kalt oder den Rücken. Ich würde mich am liebsten auf den Boden legen und dort weiter schlafen.
Ich liebe es, die Nacht mtit ihr auf dem Friedhof zu verbringen. Ich liebe es, Leichen zu Lieben. Ach kommt schon, psychisch gestört bedeutet doch nur eine Abweichugn vom Norm. Und ihr wollt doch auch alle verrückt und crazy sein, also macht euch keinen Kopf.

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